Toten ihre Namen zurückgeben

Jugendwerkstatt setzt 100 Grabsteine für bislang anonym bestattete NS-Opfer

Ludmilla Schljachotka aus Minsk (rechts) und Serafima Mekhov aus St. Petersburg legen einen Stein auf ein bislang anonymes Grab.    

Ludmilla Schljachotka aus Minsk (rechts) und Serafima Mekhov aus St. Petersburg legen einen Stein auf ein bislang anonymes Grab.    

Foto: Torsten Fiebig

WOLFENBÜTTEL. Ihre Hände graben in der Vergangenheit, aber mit dem Kopf denken sie an die Zukunft. 16 Jugendliche aus Russland, Deutschland und Weißrussland sichern Spuren von Opfern der NS-Justiz in Wolfenbüttel. Sie sind Teil der internationalen Jugendwerkstatt."Wir haben drei Teams gebildet",...

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