Liebe Wolfsburger!

Das tat mal gut

Ich habe in den vergangenen 14 Tagen verschiedene „Corona“-Phasen durchlebt – im Ostseeurlaub war das Virus zunächst noch weit weg, dann aber rückte es beharrlich näher, so dass ich auf der Rückfahrt schon eine Aversion gegenüber Raststätten-Getümmel verspürte. Es folgte die erste Woche Homeoffice – mit Höhen und Tiefen, vom Telefoniermarathon bis zu diesem Vorprüfungs-Lebensgefühl aus der Studentenzeit. Als ich Ende der Woche aber nachts wach wurde und mein erster Gedanke „Corona“ war, wollte ich zumindest dieser psychischen Bedrohung Einhalt gebieten. Ausflüge in die Natur, joggen, Radfahren – das tat so gut am Wochenende. Und journalistisch? Da wollen wir neben Corona-News weiter über die zu Herzen gehenden Hilfsaktionen für die ältere Bevölkerung genauso wie für den besorgten Einzelhandel berichten, über die „Helden des Alltags“ und all das, was Ihnen noch auf dem Herzen liegt. Auch das kann guttun.

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