Zuerst kamen junge Männer, dann Frauen und Kinder nach Wolfsburg

Wolfsburg.  Der Historiker Michael Siems spricht über den Wandel in der italienischen Migration in den 1960er- und 1970er-Jahren.

Michael Siems bei seinem Vortrag in Wolfsburg.

Michael Siems bei seinem Vortrag in Wolfsburg.

Foto: LARS LANDMANN / regios24

Als eine „Stadt der Migration“ bezeichnete Michael Siems Wolfsburg. Und zwar von Anfang an. Da es in dieser Gegend kein Arbeitskräfte-Reservoir gab, kamen vorwiegend Deutsche aus „wenig prosperierenden Gegenden“, auch die ersten Italiener, von Mussolini entsandte Facharbeiter zum Aufbau von Werk...

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