Neuer E-Scooter für die Ostfalia in Wolfsburg

Wolfsburg.  Er ergänzt die praxisorientierte Ausbildung an der Fachhochschule und soll unter anderem im Hochvoltlabor und im Bereich Diagnose eingesetzt werden.

Professor Kai Wundram, Arbeitsgruppe Servicetechnik und Prozesse (von links), Professor Thomas Benda (Studiendekan Fakultät Fahrzeugtechnik), Professor Norbert Grawunder, Bernd Saenger (BMW Group/BMW Motorrad Gebietsleiter Region Nord) und Alexander Ribbe (BMW Block am Ring) bei der Übergabe.

Professor Kai Wundram, Arbeitsgruppe Servicetechnik und Prozesse (von links), Professor Thomas Benda (Studiendekan Fakultät Fahrzeugtechnik), Professor Norbert Grawunder, Bernd Saenger (BMW Group/BMW Motorrad Gebietsleiter Region Nord) und Alexander Ribbe (BMW Block am Ring) bei der Übergabe.

Foto: Ostfalia

Studenten und Dozenten der Ostfalia in Wolfsburg können sich über ein neues Lehr-Objekt aus der Praxis freuen: Die Arbeitsgruppe Servicetechnik und Prozesse der Fakultät Fahrzeugtechnik hat von der BMW Group einen Elektro-Scooter als zeitlich unbegrenzte Leihgabe für Ausbildungszwecke erhalten. „Wir freuen uns, die praxisnahe Ausbildung an der Hochschule zu unterstützen und dabei auch die Entwicklung im Zweiradbereich vorstellen zu können“, sagt Bernd Saenger von der BMW Group. Künftig soll der E-Scooter unter anderem im Hochvoltlabor und im Bereich Diagnose eingesetzt werden, heißt es in einer Mitteilung. Im Hochvoltlabor können Studenten direkt am Objekt nachvollziehen und lernen, wie man die komplexe Systemtechnik von Elektrofahrzeugen richtig wartet und repariert – etwa durch das Auslesen von Daten einzelner Komponenten oder die Fehlersuche am elektrischen Antriebssystem. „Wir werden den E-Scooter bei Laborveranstaltungen einbinden und ihn für die von uns angebotenen Kurse zur Erlangung der Qualifikation des Hochvolttechnikers nutzen“, sagt Professor Kai Wundram aus der Fakultät Fahrzeugtechnik.

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