30 Jahre Mauerfall: Jägermeister in Wolfenbüttel erinnert

Wolfenbüttel.  Daran erinnern sich bestimmt viele: Nachdem die Mauer gefallen und die innerdeutsche Grenze geöffnet war, knatterten Trabis durch Wolfenbüttel.

Begrüßung bei Jägermeister vor 30 Jahren.

Begrüßung bei Jägermeister vor 30 Jahren.

Foto: Wolfgang Lange / Wolfenbüttel

Viele DDR-Bürger kamen damals, vor 30 Jahren, nicht nur in die Stadt, sondern auch der Einladung der Firma Jägermeister nach. Zur Erinnerung an das Jubiläum des Mauerfalls und die im November und Dezember 1989 in Wolfenbüttel veranstalteten Aktionen zeigen Jägermeister und die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung eine kleine Ausstellung mit Fotos, Infos und Objekten.

Die Veranstaltung soll sich durch einen „unaufgeregten Charakter“ auszeichnen, so Andreas Lehmann, Leiter der Abteilung Public Relations bei Jägermeister. Sie soll auf die Bedeutung der Kirche im Rahmen der friedlichen Revolution vor der Wende hinweisen. Deshalb wird Pfarrerin Inka Baumann (Lucklum) die Veranstaltung eröffnen. Besucher können mit Zeitzeugen sprechen. Zu ihnen zählen der frühere Bürgermeister und heutige Ehrenbürgermeister der Stadt Wolfenbüttel, Heinz Dieter Eßmann, und Walter Sandvoss, vieljähriges Vorstands- und Aufsichtsratmitglied von Jägermeister. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist am 7. Dezember, 11 bis 15 Uhr an der Jägermeisterstraße 7-15 zu sehen.

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