In der Asse müssen 7000 Löcher gebohrt werden

Remlingen.  Für die Rückholung des Atommülls soll die Asse bei Wolfenbüttel weiter erkundet werden. Geplant sind unter anderem 7000 kleine Bohrungen.

Ein Grubenfahrzeug ist im Atommülllager in der Asse unterwegs.

Ein Grubenfahrzeug ist im Atommülllager in der Asse unterwegs.

Foto: Archiv / picture alliance / dpa

Voller Optimismus präsentierte sich Thomas Lautsch während des jüngsten Treffen der Asse-2-Begleitgruppe. „Aus meiner sicht marschieren wir auf breiter Front voran“, sagte der technische Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung, die das Atommülllager in der Asse betreibt. Die BGE habe sich aufwändig umstrukturiert, berichtete er. Es gebe eine Abteilung für die Rückholung des Atommülls aus der Asse. Im November wolle die...

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