Erik Hoeppe gestaltet eine Orgelandacht in St. Marien

Wolfenbüttel.  Er spielt an dem Abend Bearbeitungen von Werken von unter anderem Johann Sebastian.

Erik Hoeppe in ungewöhnlicher Pose an der Orgel.

Erik Hoeppe in ungewöhnlicher Pose an der Orgel.

Foto: Veranstalter

Erik Hoeppe, Jahrgang 1975, spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Orgel. In seiner Andacht am Samstag, 2. Februar, von 18 Uhr an in der Hauptkirche Beatae Mariae Virginis am Michael-Praetorius-Platz in Wolfenbüttel wird Hoeppe Bearbeitungen von Werken von unter anderem Johann Sebastian Bach präsentieren, heißt es in der Einladung.

Hoeppe erhielt demnach insgesamt 16 Jahre Klavier- und Orgelunterricht, was sich ab 1983 auch an mehreren ersten und zweiten Preisen bei „Jugend Musiziert“ zeigte. Abgerundet wurde sein Profil durch ein Kirchenmusikstudium, das er 2011 an der Berliner Universitat der Künste abschloss.

Neben seiner anschließenden Tätigkeit als Klavier- und vor allem Orgellehrer ist er freiberuflich für zahlreiche Berliner Kirchengemeinden als Organist tätig. Hinzu kommt seit 2006 eine intensive Konzert-Tätigkeit, die ihn bereits bis nach Ägypten führte.

Seit 2011 ist er als erster Berliner Kirchenorganist bei der weltweiten „Fête de la musique“ vertreten und seit 2013 ist er Initiator der Konzertreihe „REF(o)RGELN“ an der Reformationskirche Berlin- Moabit. Darüber hinaus engagiert er sich in Projekten mit anderen Musikern von Vibraphon über Gesang bis Dudelsack, heißt es in der Mitteilung.

Und weiter: Musikalisch ist Hoeppe ein Tausendsassa, der sich und sein Publikum für Barock ebenso begeistern kann wie für Romantik, klassische Moderne sowie Jazz, Pop und mehr. Dabei überzeugt er auch traditionsbewusste Musikliebhaber mit manch unerwartetem aktuellen Leckerbissen von Toccata über James-Bond-Song bis Tango.

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