Grüne sprechen beim Södeweg vom Umweltskandal

Wolfenbüttel.  Der Rat der Stadt wird über die Spurensuche der Verwaltung zur Bodenbelastung am Södeweg nur im nichtöffentlichen Teil der Sitzung unterrichtet.

Vorne links ist zu sehen, wie das angekarrte Material zur Befestigung des Untergrund genutzt wurde. 3600 Tonnen belastetes Material muss vom Eingangsbereich des Baugebietes Södeweg entfernt werden.

Vorne links ist zu sehen, wie das angekarrte Material zur Befestigung des Untergrund genutzt wurde. 3600 Tonnen belastetes Material muss vom Eingangsbereich des Baugebietes Södeweg entfernt werden.

Foto: Karl-Ernst Hueske

Die Verwaltung ist inzwischen auf einer heißen Spur, was die Herkunft des Bauschutts betrifft, der im Eingangsbereich des Neubaugebietes am Södeweg gefunden wurde. Die Ergebnisse dieser Spurensuche, die laut Stadtbaurat Ivica Lukanic durch Prüfberichte des chemischen Labors der Baugrunduntersuchung vorangebracht wurde, erfuhren die Ratsmitglieder auf der jüngsten Sitzung des Rates, - aber im nichtöffentlichen Teil der Sitzung. Die...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote:
Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder