Erinnerung an Herta Pape

Wolfenbüttel.  Jürgen Kumlehn kritisiert, dass Herta Pape in einer Wanderausstellung als Retterin der Jüdin Elli Bücher nicht genannt wird.

Zum Weltfrauentag wurde auf dem Hauptfriedhof Anna Pape gedacht. Sie bewahrte 1945 eine jüdische Wolfenbüttelerin vor dem Konzentrationslager. Jürgen Kumlehn ließ ihr Leben Revue passieren. Foto: Frank Schildener

Zum Weltfrauentag wurde auf dem Hauptfriedhof Anna Pape gedacht. Sie bewahrte 1945 eine jüdische Wolfenbüttelerin vor dem Konzentrationslager. Jürgen Kumlehn ließ ihr Leben Revue passieren. Foto: Frank Schildener

Foto: Frank Schildener

Jürgen Kumlehn, der die Geschichte jüdischer Bürger in Wolfenbüttel erforscht, versteht die Welt nicht mehr. Er schaute sich die Wanderausstellung „Das Braunschweigische Land im Nationalsozialismus“ in der Volksbank an und hat nun einige Fragen. Seine Kernfrage dreht sich um Herta Pape. Das war die Frau, die sich 1945 um die in Wolfenbüttel in einem Haus an der Langen Herzogstraße versteckte Jüdin Elli Bücher kümmerte. „Herta Pape...

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