Nachhaltige Geldanlagen boomen

Braunschweig.  Ihr Anteil am Gesamtanlagevolumen liegt aber immer noch im einstelligen Prozentbereich

Ein Wald im bayrischen Spessart. Forstwirtschaft, Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft oder Investitionen in Bildung gehören zu „grünen“ Geldanlagen. Aber auch und vor allem Unternehmen wie Microsoft, Pepsi oder McDonalds sind in „nachhaltigen“ Fonds zu finden.

Ein Wald im bayrischen Spessart. Forstwirtschaft, Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft oder Investitionen in Bildung gehören zu „grünen“ Geldanlagen. Aber auch und vor allem Unternehmen wie Microsoft, Pepsi oder McDonalds sind in „nachhaltigen“ Fonds zu finden.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand / dpa

Etwas für den Umweltschutz tun und dabei auch noch Rendite einfahren – das wollen immer mehr Verbraucher. Bei der Sparkasse Hildesheim-Goslar-Peine zum Beispiel, mit 400.000 Kunden die größte Sparkasse in unserer Region, stieg das Anlagevolumen in nachhaltigen Fonds innerhalb von zwei Jahren von...

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