Platz 12 auf internationaler Rollkunst-Bühne für Zander

Wolfsburg.  Läuferin des VfL Wolfsburg feiert eine gelungene Premiere. Die 13-Jährige ist erstmals nominiert gewesen.

Stolz: Die Wolfsburgerin Ricarda Zander.

Stolz: Die Wolfsburgerin Ricarda Zander.

Foto: Privat / Verein

Der Deutschland-Cup, der diesmal in Freiburg stattfand, ist ein weltweit anerkannter Rollkunstlauf-Wettbewerb, der immer wieder Sportler aus der ganzen Welt anlockt. Diesmal auch dabei: Ricarda Zander vom VfL Wolfsburg.

Erstmals war sie vom deutschen Verband für das hochkarätige Turnier nominiert worden. In der Leistungsgruppe der 13-Jährigen, den „Cadet Girls“, gingen Läuferinnen aus Italien, Spanien, der Schweiz, aber auch aus Australien sowie der Dominikanischen Republik an den Start. Trotz einiger Nervosität zeigte Zander in der Kurzkür zur Musik aus Aladdin eine ansprechende Leistung, belegte Platz 10. In der Kür zum Thema „Grindelwalds Verbrechen“ zeigte Zander dann Nerven, kämpfte sich aber durch. „Meine Beine waren wie Wackelpudding“, sagte die Wolfsburgerin. Dennoch reichte es in der Addition zu einem starken zwölften Platz. „Ich bin stolz darauf, wie positiv sich Ricarda bei ihrem ersten internationalen Start mit 13 Jahren präsentiert hat“, erklärte Trainerin Stefanie Greite. „Da ist auf jeden Fall noch Potenzial für die Zukunft.“

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