Deutsches Kampfsportteam erringt Gold- und Bronzemedaillen

Maik (von links), Philine und Sophie Löhr sowie Mandy und Sohn Joey Falta mit ihren Urkunden.

Maik (von links), Philine und Sophie Löhr sowie Mandy und Sohn Joey Falta mit ihren Urkunden.

Foto: Bernd-Uwe Meyer

Roklum.  An einer TAFISA (The Association For International Sport for All) genannten offenen Europameisterschaft in Heerenveen (Niederlande) beteiligte sich unter anderem ein Team aus Deutschland mit neun Sport-Chanbara-Kampfsportlern. Ein Teilnehmer kam aus Alzey, drei aus Braunsbedra. Fünf gehörten dem SV Roklum/Yong-Verein Wolfenbüttel an. Die Leitung der deutschen Gruppe hatte der erfahreneTrainer Maik Löhr aus Roklum.

Zu den Wettkämpfen gehörten auch andere olympische Randsportarten wie mongolischer Ringkampf und das Denksport-Brettspiel Dame.

Das deutsche Kampfsportteam errang je zwei Gold- und Bronzemedaillen und eine Silbermedaille. Vom SVR/Yong-Verein belegte Philine Löhr (Frauen) beim Wettkampf mit dem Kurzschwert und Schild (Tate-Kodachi) den zweiten Platz.

Maik Löhr (Männer) kam beim Nito (Kurz- und Langschwert) auf den Bronzerang. „Die Wettkämpfe waren wie kleine olympische Spiele“, sagte er. Weitere Teilnehmer des Yong-Vereins/SVR, die in Heerenveen kämpften und Spaß hatten, heißen Sophie Löhr, Mandy und Joey Falta.

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