Fußball-Bezirksliga

„Noch nicht durch“ – die FSV braucht noch einen Zähler

Während die FSV (links) noch nicht zurückstecken darf, ist Wilsche (rechts) vor dem Spiel in Ummern längst gerettet.

Während die FSV (links) noch nicht zurückstecken darf, ist Wilsche (rechts) vor dem Spiel in Ummern längst gerettet.

Foto: Michael Uhmeyer / regios24

Gifhorn.  Mit einem Remis hätte Fußball-Bezirksligist Adenbüttel Rethen den Klassenerhalt geschafft – bei einer Niederlage kann es noch knapp werden.

Während es zwischen dem VfL Germania Ummern und dem VfR Wilsche-Neubokel in der Abstiegsrunde der Fußball-Bezirksliga, tabellarisch betrachtet, um nichts mehr geht, hat die FSV Adenbüttel Rethen ein wichtiges Spiel vor der Brust.

FSV Adenbüttel Rethen – SV Reislingen/Neuhaus (So., 15 Uhr). Die Gäste belegen derzeit den ersten Abstiegsplatz, haben sechs Punkte Rückstand auf die FSV. Zwei Spiele vor Saisonende heißt das im Umkehrschluss: Mit einem Punkt sind die Hausherren gerettet. „Wir sind noch nicht durch“, hebt FSV-Trainer Marcus Ohk hervor. Im Falle einer Niederlage droht seiner Mannschaft am darauffolgenden Wochenende ein Endspiel in Wilsche, das es zu vermeiden gilt. Eines ist aber klar: Reislingen wird alles in die Waagschale werfen, die Elf von Agostino Nicastro ist fast schon zum Siegen verdammt.

VfL Germania Ummern – VfR Wilsche-Neubokel (So., 15 Uhr). Vieles deutet vor der Partie in Ummern auf einen lauen Sommerkick hin. Die Gastgeber sind nach vielen deutlichen Niederlagen in den vergangenen Wochen bereits abgestiegen und werden die Saison wohl auch als Tabellenletzter beschließen. Der VfR wiederum hat sich auf souveräne Weise gerettet. Ein möglicher Anreiz für die Schützlinge von Bernd Huneke könnte allerdings sein, dass der Sprung auf Rang 2 noch möglich ist.

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