Eintracht Braunschweig: Peter Vollmann: Die Delle wird kommen

Braunschweig.  Peter Vollmann hat Eintracht Braunschweig mit spektakulären Transfers für Liga zwei umgebaut. Im Interview spricht er über die harte Transferphase.

Eintracht Braunschweigs Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann im Interview

Eintracht Braunschweigs Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann im Interview

Foto: Stefan Lohmann / regios24

Peter Vollmann sollte diese Situation bekannt vorkommen. 2002 ist er mit Eintracht Braunschweig schon einmal in die 2. Fußball-Bundesliga aufgestiegen – als Trainer. Doch die Euphorie hielt damals nicht lange, die Eintracht tat sich in der neuen Klasse sehr schwer und stieg am Ende der Spielzeit postwendend wieder ab. Vollmann saß da schon nicht mehr auf dem Trainerstuhl der Löwen. Nach nur einem Sieg in den ersten neun Punktspielen war für den heute 62-Jährigen Schluss gewesen. Die Lehren aus dieser Erfahrung will Vollmann nun als Sport-Geschäftsführer der Eintracht ziehen. Deshalb nahm er bei den Planungen für die neue Herausforderung auch keine Rücksicht auf Verdienste und Befindlichkeiten. Neben Aufstiegscoach Marco Antwerpen mussten auch viele Spieler gehen. Der Umbruch bei der Eintracht fiel heftig aus und ist wahrscheinlich noch nicht komplett abgeschlossen. Im Interview mit unserer Zeitung vor dem Punktspielstart verteidigt Vollmann aber dieses Vorgehen. Dazu wirft er einen Blick auf die kommende Spielzeit in der 2. Liga, analysiert die Veränderungen auf dem Transfermarkt durch die Corona-Pandemie und lobt die Arbeit des neuen Cheftrainers Daniel Meyer.

Herr Vollmann, in der vergangenen Saison haben Sie, was die Saisonziele angeht, den Ball sehr flach gehalten. Offiziell war die Vorgabe, nur besser als in der Saison davor zu sein. Am Ende gelang der Eintracht der Aufstieg. Wie sieht es in diesem Jahr aus, wird bei den Ansprüchen wieder etwas bewusst tiefgestapelt?

Wir haben die Situation im vergangenen Jahr schon realistisch eingeschätzt und tun das auch in dieser Saison, obwohl wir mit dem Verlauf der Vorbereitung zufrieden sein können. Als Aufsteiger zählt für uns in der 2. Liga trotzdem einzig und allein der Klassenerhalt. Das ist das absolute Ziel Nummer 1 und dem werden wir alles andere unterordnen. In der vergangenen Saison haben viele Umstände dazu geführt, dass wir aufgestiegen sind. Wir hatten einen Top-Start unter Christian Flüthmann, hatten einen Trainerwechsel zu Marco Antwerpen, der anfangs auch nicht so gut reingekommen ist, aber die Mannschaft nach der Corona-Unterbrechung perfekt eingestellt hat. Sein Konzept mit einer Heim- und einer Auswärtsmannschaft war genau richtig.

Was hat die Eintracht in dieser Phase richtig gemacht?

Wir waren die Mannschaft, die die Pause am besten verarbeitet hat. Das lag am Kader, aber auch an Marco Antwerpen. Seine Verpflichtung war, anders als oft behauptet, genau richtig, denn er hat nach dem Neustart viele richtige Entscheidungen getroffen.

Dennoch hat sich der Verein von seinem Aufstiegstrainer getrennt. Hatten Sie seither Kontakt zu Marco Antwerpen?

Nein, aber ich habe letztens mit seinem Co-Trainer Kurtulus Öztürk gesprochen. Und auch mit Marco werde ich noch einmal sprechen. Ich habe mir vorgenommen, ihn nach dem Heidenheim-Spiel anzurufen.

Er soll über seinen Abschied aus Braunschweig nicht gerade glücklich gewesen sein.

Das ist doch nachvollziehbar. Für ihn war die Situation schwierig. Wenn man aufgestiegen ist, und dann die Entscheidung gegen einen fällt, ist der Ärger sicher groß. Ich habe als Trainer selbst diese Erfahrung machen müssen. Holstein Kiel hat mich entlassen, als ich mit der Mannschaft im Winter auf dem 1. Tabellenplatz stand – mit sechs oder sieben Punkten Vorsprung zum nächsten Verfolger. Das habe ich damals auch nicht verstanden, wollte es vielleicht nicht verstehen. Meine Erfahrung sagt mir, dass es hilft, bei solchen Sachen etwas Zeit ins Land ziehen zu lassen. Auch Marco sollte man diese Zeit zugestehen.

Der neue Cheftrainer heißt seit wenigen Monaten Daniel Meyer. Welche Eindrücke haben Sie in der bisherigen Zusammenarbeit bislang von ihm sammeln können?

Er ist jemand, der versucht, die Mannschaft auf allen Positionen mitzunehmen. Er hat ein klares Bild von der Situation, ist offen für Veränderungen – dazu ein starker Kommunikator mit klaren fußballerischen Vorstellungen.

Inwiefern?

Er verbindet viele Details in der Trainingsarbeit. Seine Einheiten gestaltet er so, dass die Spieler Situationen aus den Spielen nachvollziehen und seine Philosophie verinnerlichen können. Aktuell setzt er viele Dinge mit der Mannschaft gut um, aber es werden im Laufe der Saison auch Dellen kommen. Dann heißt es für uns alle, weiter hart zu arbeiten und auch für mögliche Kursveränderungen offen zu sein. Ich glaube, auch das kann er.

Was imponiert Ihnen außerdem an ihm?

Daniel Meyer war in den Gesprächen, die wir mit den Kandidaten für die Nachfolge von Marco Antwerpen geführt haben, der einzige, der gesagt hat, dass er bedingungslos auch mit uns in die 3. Liga gegangen wäre. Das ist etwas, was uns sehr beeindruckt hat und dazu hat er keine überzogenen Forderungen gestellt. Und er hat überzeugend seinen Plan dargelegt. Im Umgang mit der Mannschaft merkt man jetzt schon: Er hat eine gute Balance in seiner Ansprache. Er weiß, wann er auch mal einen etwas schärferen Ton anschlagen und wann er Fünfe gerade lassen muss. Aber nochmal: Der Stresstest wird für uns alle in der 2. Liga erst noch kommen. Aber ich habe große Zuversicht, dass wir den gemeinsam überstehen werden.

Meyer ist ein sehr junger Trainer ohne eigene Erfahrung als Fußball-Profi, trotzdem wirkt er sehr reif. Wie ist Ihr Eindruck in dieser Hinsicht von ihm?

Für mich ist es kein Kriterium für einen Trainer, ob er als Spieler selber Profi gewesen ist. Denken Sie nur an Julian Nagelsmann. Und wer hätte schon von Jürgen Klopp gedacht, dass er einer der besten Trainer der Welt wird, als er noch in Mainz Fußball gespielt hat?

Sie haben Meyer bislang elf neue Spieler zur Seite gestellt. Wie lautet Ihr Fazit für diese Transferperiode?

Der Unterschied zu unseren Konkurrenten war, dass wir sehr früh mit dem Wissen in den Markt gegangen sind, dass die geplanten Kaderveränderungen nur so umsetzbar sind. Drei Wochen später hätten wir viele der Spieler, die jetzt bei uns sind, wahrscheinlich nicht mehr bekommen. Wir wussten auch aus der Analyse der vergangenen Saison, dass wir eine hohe Anzahl neuer Spieler holen mussten. Zuerst haben wir uns dabei in der Klasse umgeschaut, in der wir uns am besten auskennen. Und in der 3. Liga kennen wir uns sehr gut aus. Schon im Februar standen viele Kandidaten fest. Mit dem Aufstieg kam die Realität dazu, dass wir sie uns auch leisten können. Wir haben aber auch nicht jede Verpflichtung umsetzen können, die wir uns vorgestellt hatten.

Welche Wünsche sind offen geblieben? Der Trainer hatte zu seinem Amtsantritt ja die Verpflichtung eines klassischen Mittelstürmers erhofft.

Als Trainer wünscht man sich sicherlich immer noch den einen oder anderen Spieler dazu, aber wir haben auch jetzt schon eine gute Basis geschaffen. Bis zum 5. Oktober ist noch etwas Zeit. Und wenn es die Möglichkeit gibt, jemanden zu verpflichten, der uns weiterbringt, dann beschäftigen wir uns damit. Jeder Klub will einen Stürmer wie Robert Lewandowski, aber wir sind schon sehr zufrieden, dass wir Spieler wie Fabio Kaufmann, Marcel Bär und Suleiman Abdullahi in unseren Reihen haben. Aber insgesamt muss man doch sagen, dass wir eine gute Mischung aus Spielern mit einer gewissen Erfahrung, auch in der zweiten Liga, sowie Akteuren mit Perspektive haben.

Neben vielen Neuzugängen, haben auch etliche Spieler den Verein verlassen. Den Umbruch hatten Sie früh, bereits kurz nachdem der Aufstieg feststand, angekündigt. War es im Rückblick notwendig, in dieser Sache so konsequent vorzugehen?

Unser ganzes Mannschaftskonstrukt musste an die 2. Liga und deren Qualität angepasst werden. Dazu sollte ein Verjüngungsprozess in unserem Kader in Gang gesetzt werden. Jede Maßnahme auf dem Transfermarkt sollte die Möglichkeit in sich tragen, dass wir auch über die Saison hinaus entwicklungsfähig sind. Und da können wir ganz zufrieden sein.

War die Lage auf dem Spielermarkt wegen der Corona-Pandemie in diesem Sommer etwas schwieriger als sonst?

Zumindest bei den Verträgen der Spieler, die wir verpflichtet haben, sind die Auswirkungen von Corona berücksichtigt worden. Das haben die Spieler auch akzeptiert. Wir erwarten von Spielern und ihren Beratern auch, dass sie über den Tellerrand hinausblicken und merken, dass sich die Situation etwas verändert hat. Deswegen haben wir von einigen Transfers auch Abstand genommen, denn bei allen ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen.

Sie haben den Kader nach dem Aufstieg deutlich verjüngt. Verdiente Spieler wie der vormalige Kapitän Bernd Nehrig haben den Verein verlassen. Nehrig kritisierte in einem Interview mit dem Kicker in dieser Woche, wie mit ihm umgegangen worden sei. Wie sehen Sie das?

Losgelöst von der Personalie Bernd Nehrig: Von vielen Spielern wird immer Ehrlichkeit und Wertschätzung eingefordert, aber wenn man Dinge ehrlich anspricht, fehlt den Spielern eben oft genau diese Wertschätzung. Zu Bernd: Er wurde von uns persönlich darüber informiert, wie wir seine Situation beurteilen. Es gibt keinen Spieler, mit dem wir nicht persönlich gesprochen haben. Auch Robin Becker zum Beispiel wusste über seine Situation Bescheid, nachdem sein Berater über ein Medium versucht hatte, Druck auf uns auszuüben. Trotzdem habe ich mich gefreut, dass Robin am Montag im Pokal ein Tor für Dresden gemacht hat. Er hat sich in seiner gesamten Zeit bei uns tadellos verhalten. Ich bin nicht nachtragend und werde sicher auch mit Bernd noch einmal Kontakt aufnehmen, um ihm auf das protokollierte Gespräch aufmerksam machen.

Fiel es Ihnen sehr schwer, sich von Spielern zu trennen, die einen Beitrag zum Aufstieg geleistet haben?

Ich habe kein Problem damit, Spielern harte Entscheidungen mitzuteilen. Das gehört dazu und ist kein Phänomen, dass nur im Profifußball stattfindet. Da geht es nicht um die Befindlichkeiten Einzelner, sondern darum, die richtigen Entscheidungen für die Saison zu treffen.

Mit 28 Spielern ist der Kader noch relativ groß. Ist der Prozess, Spieler abzugeben, schon abgeschlossen?

Wir haben bei Abgängen als Verein nur bedingten Einfluss, denn wir haben auch Verträge zu respektieren. Und wir bieten, anders als sich das viele Menschen vorstellen, unsere Spieler auch nicht ständig bei anderen Vereinen an. Das ist Sache der Berater. Wir haben aber jedem Spieler mehrfach kommuniziert, wie wir mit ihm planen und wie seine Einsatzzeiten aussehen könnten, und Einsatzzeiten sind nun einmal für die sportliche Zukunft von elementarer Bedeutung.

Wie verändert die Corona-Pandemie die Planungen für die Saison in der 2. Liga?

Das Thema Zuschauer wird uns noch lange beschäftigen. Wir hatten beim Pokal-Spiel gegen Hertha BSC knapp 500 Fans im Stadion. Das war toll und wichtig, wir alle haben uns danach gesehnt, denn sie bringen die Emotionalität ins Spiel. Das hat zuletzt wahnsinnig gefehlt. Es wird in kleinen Schritten zurück zur Normalität gehen. Umso schöner, dass zeitnah wieder mehr Fans im Stadion dabei sein werden, das Signal aus der Politik hat es ja in dieser Woche schon gegeben. Aber es gibt natürlich auch den wirtschaftlichen Aspekt der Corona-Pandemie. Da stehen wir – wie viele andere auch – vor großen Herausforderungen. Wir sind mit unserer Kaderplanungen auch etwas ins Risiko gegangen, ohne zu wissen, wie lange uns diese Pandemie noch verfolgt.

Sie sind vor kurzem vom Sportdirektor zum Geschäftsführer Sport bei der Eintracht aufgestiegen. Wie hat sich Ihre Arbeit dadurch verändert?

Eigentlich nicht viel. Wir haben unsere Strukturen angepasst, damit wir die Aufgabenfelder der Geschäftsführer klarer voneinander trennen. Es wird uns helfen, denn so haben Wolfram Benz und ich unsere Kernthemen. Die Veränderung war sinnvoll. Bei uns läuft bestimmt noch nicht alles perfekt, aber wir wollen uns weiter professionalisieren. Die Situation im Bereich Scouting werden wir beispielsweise vorerst so beibehalten. Im Nachwuchsleistungszentrum sollen sich aber Dinge verändern. Das halten wir gerade langfristig für sehr wichtig.

Wie schnell werden diese Veränderungen sichtbar?

Das wird nicht alles von heute auf morgen gehen. Zudem müssen wir erstmal unsere weitere sportliche Entwicklung abwarten, bevor wir die ganz großen Veränderungen anschieben. Oberste Priorität hat der Verbleib in der 2. Liga. Aber wir können schon ein paar Dinge vorbereiten. Wir wollen uns in Ruhe neu aufstellen und die Organisation im Nachwuchsleistungszentrum verbessern. Auch dafür haben wir mit Daniel Meyer nun einen Profi-Cheftrainer, der mit der Arbeit im Nachwuchsbereich vertraut ist. Und muss es gelingen, eigene Jugendspieler perspektivisch an unsere Mannschaft heranzuführen, anders als wir es bislang gemacht haben.

Sie haben das Scouting angesprochen. Warum arbeiten Sie weiter ohne eine entsprechende Abteilung?

Wir haben in der Sommerpause etwa 500 Spieler angeboten bekommen. Alle aus dem Ausland. An jeder Bewerbung hing ein Video. Von allen Verpflichtungen haben wir Abstand genommen. Wir verpflichten keinen Spieler nur anhand eines Videos, sondern nach Live-Beobachtungen und unseren Kriterien, die uns in die Lage versetzen einen Spieler ziemlich genau beurteilen zu können. Doch die Corona-Krise lässt oft kein geregeltes Scouting zu. Mit Spielern aus dem Ausland beschäftigen wir uns momentan überhaupt nicht. Das ist nicht unser Markt. Ich will aber nicht ausschließen, dass wir das wieder intensivieren.

Martin Kobylanski hat sich mit drei Toren im Pokal gegen die Hertha sicherlich einen größeren Markt erspielt und danach ein klares Bekenntnis zur Eintracht vermieden. Beschäftigt Sie diese Situation?

Das mit dem Bekennen ist ja immer so eine Sache. Aktuell beschäftigt mich das Thema jedenfalls nicht. Es liegt keine Anfrage für Martin vor und er besitzt bei uns noch einen Vertrag bis 2022. Auch von seinem Berater wurde kein Wechselwunsch an uns herangetragen. Wir sind mit Martin sehr zufrieden, er ist für uns ein wichtiger Spieler und wir kennen seinen Wert.

Wer soll neben Kobylanski eine Führungsrolle im Team einnehmen?

Der Trainer hatte dieses Thema bei den Verpflichtungen im Auge. Dominik Wydra und Jannis Nikolaou gehören sicherlich zu diesem Kandidatenkreis, das ist kein Geheimnis. Auch Felix Kroos soll und kann bei uns aufgrund seiner Vita vorangehen. Und ich hoffe, dass sich noch ein Spieler herauskristallisieren wird, der in diese Rolle hineinwächst.

Welchem Spieler trauen Sie in dieser Saison einen Sprung zu?

Junge Spieler einzuschätzen, ist immer schwer. Dennoch haben wir Spieler wie Njegos Kupusovic, Iba May oder Nico Klaß auch geholt, weil wir ihnen zutrauen, sich einen Stammplatz zu erkämpfen. Man benötigt nicht nur elf gute Spieler in der zweiten Liga sondern einen ausgeglichenen Kader. Ich glaube, wir haben eine gute Mischung zwischen Perspektivspielern und Spielern, die sofort funktionieren, gefunden.

Welche Mannschaft sehen Sie in der 2. Bundesliga ganz vorn?

Es wird neben den üblichen Kandidaten wie Hamburg sicher eine Überraschungsmannschaft geben, die jetzt noch keiner auf der Rechnung hat. Dahinter gibt es ein breites Feld an ähnlich starken Teams und ich sehe im Moment auch keine Mannschaft, die man als klaren Abstiegskandidaten betiteln kann. Vor der Saison halte ich mich mit solchen Aussagen lieber zurück. Ich würde sagen: Fragen Sie mich Weihnachten noch mal.

Sie sind lange im Geschäft. Verspüren Sie trotzdem noch Vorfreude so kurz vor dem Start der 2. Bundesliga?

Ich bin immer sehr nervös, bevor es losgeht. Ich fiebere in jedem Spiel von der ersten bis zur letzten Minute mit. Man sieht es mir vielleicht nicht an, aber für mich ist so eine Partie immer sehr nervenaufreibend. Daran hat sich auch nichts geändert, seitdem ich nicht mehr als Trainer an der Seitenlinie stehe. Aber natürlich freue ich mich auch, dass es wieder losgeht.

Ihr Vertrag läuft nach dieser Saison aus. Können Sie sich vorstellen, bei der Eintracht weiterzumachen?

Für mich ist wichtig, dass wir zunächst unsere Hausaufgaben machen. Und ich hoffe, dass uns das in diesem Sommer gelungen ist. Ich weiß, dass uns die zweite Liga noch so manches Mal überraschen wird. Alles andere kommt danach. Ich sage immer gerne auf solche Fragen: Kommt Zeit, kommt Lösung.

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