Baddeckenstedt kann Modellstandort werden

Marcus Bosse (links) und Dirk Fornahl sprechen über das regionale Versorgungszentrum in Baddeckenstedt.

Marcus Bosse (links) und Dirk Fornahl sprechen über das regionale Versorgungszentrum in Baddeckenstedt.

Foto: SPD/privat

Baddeckenstedt.  Laut SPD-Landtagsabgeordnetem Marcus Bosse könnte die Samtgemeinde ein Versorgungszentrum bekommen: mit Ärzten und Dienstleistern.

Gute Nachricht für die Samtgemeinde Baddeckenstedt. Bürgermeisterkandidat Dirk Fornahl traf sich jetzt mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Marcus Bosse zu einem Gespräch, um über mögliche Projekte und Vorhaben in der Samtgemeinde Baddeckenstedt zu sprechen. Das teilte die SPD mit.

Danach wusste Bosse zu berichten, dass das Land Niedersachsen kürzlich grünes Licht für die Samtgemeinde als Modellstandort für ein sogenanntes regionales Versorgungszentrum gegeben habe. Die Samtgemeinde sei aufgefordert, ein Grobkonzept einzureichen, über das dann entschieden werde.

Regionale Versorgungszentren bestehen zum Teil aus einem kommunalen medizinischen Versorgungszentrum mit hausärztlichem Schwerpunkt und zum Teil aus weiteren Angeboten der lokalen Daseinsvorsorge, wie regionale Sozialkaufhäuser, Tagespflegeeinrichtungen oder Sozialstationen, beschreibt die SPD. „Hier haben die Kommunen die Möglichkeit zur freien Mitgestaltung“, so Bosse.

Fornahl: „Solch regionale Versorgungszentren können einen erheblichen Mehrwert schaffen – dafür ist es wichtig, dass bei der Konzepterstellung die gesamte Samtgemeinde, zum Beispiel auch Burgdorf, berücksichtigt wird. Es ist das Ziel der SPD, den ländlichen Raum attraktiver zu gestalten und die Lebensbedingungen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort schrittweise zu verbessern. Das Modellprojekt zur Errichtung eines regionalen Versorgungszentrums schafft hierfür ausgezeichnete Grundlagen“.

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