Atommüll-Lager Asse verschlang bereits 1,5 Milliarden Euro

Braunschweig.  Laut Betreiber BGE ist immer noch nicht abzusehen, wie viel die Bergung der 126.000 Fässer mit Atommüll aus der Asse kostet.

Eine Besuchergruppe im maroden alten Bergwerk Asse bei Wolfenbüttel.

Eine Besuchergruppe im maroden alten Bergwerk Asse bei Wolfenbüttel.

Foto: Sebastian Gollnow / dpa

Seit dem Frühjahr 2009 steht die Asse bei Wolfenbüttel unter Atomrecht. Doch auch zehn Jahre nach Einführung der verschärften Sicherheitsauflagen ist das finanzielle Ausmaß des Asse-Desasters immer noch nicht bezifferbar. Eine Sprecherin des Betreibers, der Bundesgesellschaft für Endlagerung...

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