Was man zur Reform von Abtreibungsparagraf 219a wissen muss

Berlin  Paragraf 219a regelt, dass Abtreibungen nicht beworben werden. Das bleibt auch so. Trotzdem sollen Frauen bald einfacher Hilfe finden.

Diskutierten den Paragrafen 219a: Franziska Giffey (l-r, SPD), Thomas Gebhart (CDU), Katarina Barley (SPD), Horst Seehofer (CSU) und Helge Braun (CDU), Kanzleramtsminister.

Diskutierten den Paragrafen 219a: Franziska Giffey (l-r, SPD), Thomas Gebhart (CDU), Katarina Barley (SPD), Horst Seehofer (CSU) und Helge Braun (CDU), Kanzleramtsminister.

Foto: Jörg Carstensen / dpa

Werbung für Abtreibungen bleibt auch in Zukunft verboten – die bloße Information über Ärzte, die Abtreibungen anbieten, soll aber künftig einfacher möglich sein. Das ist das wichtigste Ergebnis nach langem Ringen um eine Reform des Paragrafen 219a. Am späten Mittwochabend hatten die fünf zuständigen Minister nach hektischen letzten Abstimmungen den Durchbruch verkündet. Zuvor hatten Justizministerin Katarina Barley (SPD),...

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