"Tatort Niedersachsen"-Podcast: Geldautomaten-Sprengungen

Salzgitter  Im Podcast berichten zwei Braunschweiger Ermittler im Gespräch mit Reporter Erik Westermann über ihre Arbeit und Ermittlungserfolge.

Reporter Erik Westermann spricht im Podcast mit Ermittlern über ihre Arbeit.

Reporter Erik Westermann spricht im Podcast mit Ermittlern über ihre Arbeit.

Foto: Saskia Heike

Die Bankräuber verschwinden so schnell, wie sie kommen – mit Taschen voll Geld. Gegen 4.15 Uhr am Morgen des 10. Januar 2018 erschüttert eine Detonation ein Wohnviertel im Quartier Fredenberg in Salzgitter. Zwei Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale sind aufgesprengt, Zeugen sehen ein Fahrzeug, das sich mit hoher Geschwindigkeit vom Tatort entfernt. Die Täter fliehen mit mehr als 100.000 Euro, der Sachschaden liegt noch höher.

Der Text zur Folge: Geldautomaten-Sprenger: Wenn die Knallknacker kommen

Professionelle Banden sprengen Automaten

Alle paar Tage explodiert in Deutschland ein Geldautomat: Binnen Minuten sprengen professionelle Banden die Geräte auf und entkommen immer wieder mit sechsstelligen Summen. Sie gehen rücksichtslos vor. Sowohl bei der Flucht mit hochmotorisierten Fahrzeugen als auch bei den Sprengungen in Wohngebieten.

Zwei Ermittler berichten von ihrer Arbeit

Wie Polizisten versuchen, dem grassierenden Problem Herr zu werden und die Täter ins Gefängnis zu bringen, berichten zwei Braunschweiger Ermittler im Gespräch mit Reporter Erik Westermann in der neuen Folge unseres Crime-Podcasts „Tatort Niedersachsen“. Warum benutzen die Täter einen Pizzaschieber? Warum kommt noch gefährlicherer Festsprengstoff immer häufiger zum Einsatz? Und: Unternahmen Banken lange Zeit nicht genug gegen das Phänomen?

Diesen und weitere Podcasts finden Sie hier, bei Spotify, Apple Podcast und Co.

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