Klinikum Peine: 70 Prozent Landkreis, 30 Prozent Stadt

Peine.  Die Spitzen von SPD und Grünen verständigen sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei Kaufplänen: „Gute und sichere Zukunft für das Klinikum.“

Mit Corona-Sicherheitsabstand, aber in Sachen Klinikum Peine eng beieinander (von links): Elke Kentner (Grüne), SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Dietmar Meyer, Bürgermeister Klaus Saemann, Landrat Franz Einhaus, SPD-Kreistagsfraktionschef Frank Hoffmann und der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle.

Mit Corona-Sicherheitsabstand, aber in Sachen Klinikum Peine eng beieinander (von links): Elke Kentner (Grüne), SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Dietmar Meyer, Bürgermeister Klaus Saemann, Landrat Franz Einhaus, SPD-Kreistagsfraktionschef Frank Hoffmann und der SPD-Landtagsabgeordnete Matthias Möhle.

Foto: SPD

Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Kreistages am Mittwoch, 20. Mai, 18 Uhr, in der Gebläsehalle in Groß Ilsede, in der über den Kauf des insolventen Klinikums Peine entschieden werden soll (wir berichteten ausführlich), haben sich die Spitzen der SPD-Kreistagsfraktion (größte Fraktion im Kreistag) und der SPD/Grünen-Gruppe im Rat der Stadt Peine mit den beiden Verwaltungschefs, Landrat Franz Einhaus (SPD) und Bürgermeister Klaus Saemann (SPD), zur Abstimmung des weiteren Vorgehens getroffen. Die Sozialdemokraten und die Grünen stellen in beiden Gremien jeweils die Mehrheit.

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