Peiner Umformtechnik setzt verstärkt auf das Ausland

Peine.  Die hiesige Windbranche hat Flaute. Niedersachsens Wirtschaftsminister war, nach dem Neustart des angeschlagenen Unternehmens, erneut zu Besuch.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (Zweiter von rechts) besuchte am Mittwoch die Peiner Umformtechnik (PUT), um sich über den Fortgang der Sanierung des Unternehmens zu informieren; rechts der neue PUT-Geschäftsführer Christoph Brünner und die beiden Landtagsabgeordneten (von links) Matthias Möhle (SPD) und Christoph Plett (CDU).

Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (Zweiter von rechts) besuchte am Mittwoch die Peiner Umformtechnik (PUT), um sich über den Fortgang der Sanierung des Unternehmens zu informieren; rechts der neue PUT-Geschäftsführer Christoph Brünner und die beiden Landtagsabgeordneten (von links) Matthias Möhle (SPD) und Christoph Plett (CDU).

Foto: Arne Grohmann

Lob von allen Seiten für die gelungene „Rettung“ der Peiner Umformtechnik (PUT) gab es auch am Mittwoch während des erneuten Besuchs des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Bernd Althusmann (CDU), auf Einladung des hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten Christoph Plett. Doch auf dem hart umkämpften Markt muss der Schrauben- und Bolzenhersteller aus Peine nun erstmal bestehen. Rheinort-Treuhand übernahm von der Hanse IK Nach langer...

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