Blaulicht Niedersachsen

Pedelecfahrer in Oldenburg stirbt nach Zusammenstoß mit Motorrad

| Lesedauer: 3 Minuten
Der Pedelec-Fahrer kollidierte zunächst mit einem E-Scooter-Fahrer. Ein Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen und überrollte ihn.

Der Pedelec-Fahrer kollidierte zunächst mit einem E-Scooter-Fahrer. Ein Motorradfahrer konnte nicht mehr bremsen und überrollte ihn.

Foto: Marcel Kusch / dpa-tmn

Oldenburg.  Ein Pedelec-Fahrer in Oldenburg stirbt bei einem Unfall. Auf der A7 ist ein Fußgänger schwer verletzt worden. Blaulicht-Überblick für Niedersachsen.

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Oldenburg ist ein Pedelecfahrer ums Leben gekommen. Er starb in der Nacht zum Montag im Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben nach kollidierte der 51-jährige am Sonntagabend zunächst mit einem E-Scooter, dessen Fahrer beim Abbiegen auf eine falsche Straßenseite geraten war. Obwohl der Zusammenstoß leicht war, stürzten beide Männer. Ein dritter Beteiligter auf einem Motorrad konnte nicht mehr bremsen und überrollte mit seinem Fahrzeug den Pedelecfahrer. Die Polizei stellte bei dem Schwerverletzten fest, dass er angetrunken war. Die Fahrer des Rollers und des Motorrads wurden leicht verletzt.

Fußgänger auf Autobahn 7 von Wagen erfasst und schwer verletzt

Auf der A7 in Richtung Hamburg ist kurz nach Mitternacht ein Fußgänger schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ging der Mann kurz vor der Anschlussstelle Thieshope auf dem mittleren Fahrstreifen spazieren. Noch während mehrere Funkstreifenwagen unterwegs waren, meldete ein weiterer Fahrer, dass er den Fußgänger mit seinem Pkw erfasst habe. Nach der ersten medizinischen Versorgung wurde der 35-Jährige in eine Unfallklinik gebracht. Der Fahrer erlitt einen Schock, konnte jedoch nach ambulanter Behandlung seine Fahrt fortsetzen.

Hildesheim: 78-Jährige wird Opfer von Gewaltverbrechen – Sohn festgenommen

Eine 78-Jährige ist in Hildesheim Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Die Frau sei am Montagmorgen von einer Pflegedienst-Mitarbeiterin leblos in ihrer Wohnung entdeckt worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Hildesheim mit. Der Notarzt habe dann den Tod der Seniorin festgestellt. Ermittelt wird wegen eines Tötungsdelikts, da nach den bisherigen Erkenntnissen Fremdeinwirkung zum Tod der Frau führten.

Tatverdächtig sei der 56 Jahre alte Sohn der Seniorin, hieß es weiter. Er sei am Vormittag an seiner Wohnanschrift angetroffen und festgenommen worden. Der Mann stehe unter Betreuung.

Lehrling klemmt sich Hände in Brötchenpresse ein

Ein Auszubildender in einer Bäckerei in Altwarmbüchen (Region Hannover) ist am frühen Montagmorgen bei der Arbeit schwer verletzt worden. Der Lehrling habe seine beiden Hände in einer Brötchenpresse eingeklemmt, teilte die Feuerwehr mit. Die Einsatzkräfte mussten hydraulische Rettungsgeräte einsetzen, um den Auszubildenden zu befreien. Während der Rettungsaktion wurde er von einem Notarzt betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Mehr Nachrichten aus Niedersachsen:

Eine Million Euro Schaden bei Brand eines Bauernhofes

Beim Brand eines landwirtschaftlichen Gehöfts in Emsbüren (Landkreis Emsland) ist ein Schaden von rund einer Million Euro entstanden. Verletzt wurde niemand, teilte die Polizei am Montag mit. Das Feuer brach am Sonntagabend in einem Auto aus, das in einer Garage abgestellt war. Das Feuer griff den Angaben zufolge auf das angrenzende Wohnhaus, auf eine Scheune und auf Lagerräume über. 140 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren löschten bis spät in die Nacht den Brand. Auch das Technische Hilfswerk (THW) war zur Ausleuchtung des Brandortes im Einsatz. Eine benachbarte Landstraße musste zeitweise gesperrt werden.

Fragen zum Artikel? Mailen Sie uns: redaktion.online-bzv@funkemedien.de

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder
Leserkommentare (1)