Bald Erlebnisangebote im Helmstedter Bahnhof?

Helmstedt.   Der Helmstedter Bahnhof spielt beim Integrierten Stadtentwicklungskonzept eine wichtige Rolle. Eine Sanierung dürfte 3 Millionen Euro kosten.

Der Bahnhof Helmstedt  rückt in den Fokus der Stadtentwickler.

Der Bahnhof Helmstedt rückt in den Fokus der Stadtentwickler.

Foto: Foto: Strohmann

Auch der Helmstedter Bahnhof genießt im Integrierten Stadtentwicklungskonzept einen Sonderstatus. Sollte er mit Fördermitteln zu einer regionalen Anlaufstelle mit touristischer und gewerblicher Nutzung entwickelt werden, müssten rund 3 Millionen Euro für die Sanierung und Umbau aufgebracht werden. Das geht nur mit Zuschüssen aus Sonderfonds von EU, Bund oder Land. Die Stadt als Eigentümerin kann das Projekt allein nicht stemmen.

Auf die Frage, wie der Bahnhof ein Erlebnisort werden kann, gibt es viele Antworten und Anregungen. Verwaltung, Rat und Bürger entwickelten eine ganze Palette an Ideen, die bald auch in Förderanträge gepackt werden. Worauf die Öffentlichkeit auch wartet, sind sichtbare Ergebnisse. Ende März wird die erste Idee umgesetzt: Erstmals seit Jahrzehnten zieht dann wieder ein Gastronomie-Betrieb ins Gebäude. Es ist ein Pilot-Projekt. Die Helmstedter sind gespannt darauf.

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