Gifhorner Caterer spendet für Kinder

Caterer Silvio Giesecke überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 2000  an den Schirmherrn des Gifhorner Kinderfonds, Bürgermeister Matthias Nerlich, und den Koordinator Holger Ploog.

Caterer Silvio Giesecke überreichte einen Spendenscheck in Höhe von 2000  an den Schirmherrn des Gifhorner Kinderfonds, Bürgermeister Matthias Nerlich, und den Koordinator Holger Ploog.

Foto: Stadt Gifhorn / BZV

Gifhorn.  Der Gifhorner Caterer Silvio Giesecke möchte den gesamten Erlös aus dem Verkauf von Veranstaltungsequipment für Gifhorner Kinder spenden.

Es sind insgesamt 4000 Euro zusammengekommen, die jeweils zur Hälfte an den Gifhorner Kinderfonds „Kleine Kinder – immer satt!“ und an den Kinderfonds des Landkreises Gifhorn „Kinder brauchen Zukunft“ gehen sollen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Giesecke hat nun 2000 Euro an den Schirmherrn des Gifhorner Kinderfonds, Bürgermeister Matthias Nerlich, und an den Koordinator des Kinderfonds, Holger Ploog, überreicht.

Das Geld wird für Ernährungsprojekte verwendet

Ploog erklärte, dass diese willkommene Spende für Ernährungsprojekte in Gifhorner Schulen und Kitas im Schuljahr 2021/22 eingesetzt werde. Das passe sicherlich auch gut zur Spende eines Caterers. Obwohl die Mittagessenversorgung der Kinder aus Bildungs- und Teilhabe-Familien inzwischen vollständig vom Bund bezahlt werde, wende der Gifhorner Kinderfonds alljährlich noch über 40.000 Euro für verschiedene Ernährungsprojekte auf, darunter unter anderem die Obstversorgung aller Kinder in Kitas und Schulen.

Giesecke sagt weitere Unterstützung zu

Da es noch genug Familien gebe, deren Einkommen nur kurz über den Regelsätzen von Bildung und Teilhabe lägen, werde der Bedarf an Unterstützung zu einer gesunden Ernährung wohl noch sehr lange bestehen bleiben. Die Corona-Pandemie werde diesen Bedarf in Zukunft sicherlich noch ansteigen lassen. Giesecke sagte zu, dass er darüber hinaus bereit sei, in Schulen und Kitas zu gehen, um mit Kindern zu kochen und über gesunde Ernährung zu sprechen. Dieses kostenlose Angebot beziehe sich sowohl auf seinen Einsatz als auch auf alle Lebensmittel für eine Gruppe oder Klasse, die bei einer solchen Aktion benötigt würden. Das könne aber sicherlich erst nach der Corona-Pandemie losgehen.

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