Gehölzarbeiten: Verkehrsstörungen zwischen Braunschweig und Harz

Braunschweig.  Betroffen sind die A36, die A369, die B4 und die B6 zwischen Braunschweig und dem Harz. Hier kommt es wochenlang zu Verkehrsbehinderungen.

Auf den Autobahnen 36 und 369 sowie den Bundesstraßen 4 und 6 zwischen Braunschweig und dem Harz wird es in den nächsten Wochen zu Verkehrsbehinderungen durch Gehölzpflegearbeiten kommen (Symbolbild).

Auf den Autobahnen 36 und 369 sowie den Bundesstraßen 4 und 6 zwischen Braunschweig und dem Harz wird es in den nächsten Wochen zu Verkehrsbehinderungen durch Gehölzpflegearbeiten kommen (Symbolbild).

Foto: Bernd Wüstneck / dpa

Auf den Autobahnen 36 und 369 sowie den Bundesstraßen 4 und 6 zwischen Braunschweig und dem Harz wird es in den nächsten Wochen zu Verkehrsbehinderungen durch Gehölzpflegearbeiten kommen. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Mittwoch in Wolfenbüttel hin.

Wie die Behörde weiter mitteilte, beginnen die Arbeiten am Montag, 2. Dezember, auf der A36 in beiden Fahrtrichtungen zwischen der Anschlussstelle Schladen-Nord und der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Es kommt hier bis voraussichtlich 30. Dezember zu Sperrungen einzelner Fahrstreifen oder des Standstreifens.

Sperrungen auf der A369

Auf der A369 finden die Pflegearbeiten voraussichtlich vom 15. Dezember bis zum 31. Dezember zwischen den Autobahndreieck Nordharz und dem Dreieck Bad Harzburg statt. Es kommt hier zeitweise zu Sperrungen des Standstreifens sowie des rechten Fahrstreifens.

Außerdem finden voraussichtlich zwischen dem 15. Dezember und dem 31. Dezember ebenfalls Gehölzpflegearbeiten in beiden Fahrtrichtungen auf der B6 zwischen Steinfeld (Bad Harzburg) und dem Dreieck Bad Harzburg und B4 zwischen Bad Harzburg und dem Dreieck Bad Harzburg statt. Es kommt hier zeitweise zu Sperrungen des rechten sowie des linken Fahrstreifens.

Witterungsbedingte Verzögerungen möglich

Die Pflegearbeiten umfassen die Verjüngung des Gehölzbestandes, Baumfällarbeiten sowie das Freischneiden von Wildschutzzäunen und das Austauschen schadhafter Wildschutzzäune.

Witterungsbedingte Verzögerungen sind grundsätzlich möglich. red

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