A-39-Ausbau: Gegner erzielen Teilerfolg vor Gericht

Wolfsburg.  Das Bundesverwaltungsgericht sorgt mit seinem Urteil für einen Aufschub, gekippt hat es die Bau-Pläne nicht.

„Keine A39" steht auf einem Plakat in Tappenbeck im Kreis Gifhorn. Die Gemeinde ist auch mit einer Klage vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen. Ihr droht der Verlust eines Sportplatzes. Darüber entscheiden die Richter zu einem späteren Zeitpunkt.

„Keine A39" steht auf einem Plakat in Tappenbeck im Kreis Gifhorn. Die Gemeinde ist auch mit einer Klage vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen. Ihr droht der Verlust eines Sportplatzes. Darüber entscheiden die Richter zu einem späteren Zeitpunkt.

Foto: Erik Westermann / Westermann, Erik

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Diese alte römische Weisheit hat sich wieder bestätigt. Denn mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der A39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg war so sicher nicht zu rechnen.Der Vorsitzende Richter Wolfgang Bier vom Gericht in Leipzig ließ keinen Zweifel: Die grundsätzliche Planung der niedersächsischen Straßenbaubehörde passt. Es gibt aber Mängel, die nach...

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