Ein neues Reich für die Ottonen

Wolfenbüttel Die Kaiserpfalz Werla will Archäologie, Naturschutz und sanften Tourismus verbinden

Blick auf das Werla-Plateau bei Werlaburgdorf. Im Süden (links) schmiegt sich die Oker an den geplanten Archäologiepark. Etwas nördlich davon sind weiß schimmernde Kalksandsteine der neu aufgemauerten Pfalzkapelle zu sehen. Deren Ursprünge wurden im 10. Jahrhundert angelegt. Unter roten Planen befinden sich Reste des alten Westtores. Auf den angrenzenden, hellen Fläche im Norden soll eine Naturerlebnis-Landschaft entstehen.

Blick auf das Werla-Plateau bei Werlaburgdorf. Im Süden (links) schmiegt sich die Oker an den geplanten Archäologiepark. Etwas nördlich davon sind weiß schimmernde Kalksandsteine der neu aufgemauerten Pfalzkapelle zu sehen. Deren Ursprünge wurden im 10. Jahrhundert angelegt. Unter roten Planen befinden sich Reste des alten Westtores. Auf den angrenzenden, hellen Fläche im Norden soll eine Naturerlebnis-Landschaft entstehen.

Foto: Luftbild: Thomas Keller

Zunächst einmal ist die Werla eine ziemlich staubige Angelegenheit. Man sieht Mauerreste, Fundamente. Der Kies knirscht unter den Füßen. Die Sonne knallt, doch auf dem Plateau oberhalb der Oker weht stets ein frischer Wind. Mag sein, dass sich so der Hauch der Geschichte anfühlt. Der stille Ort,...

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